Einer von vielen lesenswerten "Gedanken eines Klavierspielers" namens Rudolf Buchbinder. Respekt also für Anton Diabelli, der die als unspielbar geltenden Beethoven-Variationen veröffentlichte und ...
Franz Liszt hat sich öffentlich nicht drübergetraut – und für jeden Beethoven-Interpreten am Klavier sind sie so etwas wie das Meisterstück: die 1824 veröffentlichten „33 Veränderungen über einen ...
"Beethoven konnte sich natürlich nicht mit allen anderen in einen Topf werfen lassen", lächelt Buchbinder. Statt einer Variation schrieb er 33 und schuf mit diesem Opus gegen Ende seines Lebens "sein ...
Beatrix Novy: Die Eifersucht des Komponisten Salieri auf den Konkurrenten Mozart ist das Thema des Bühnenstücks "Amadeus" von Peter Shlaffer. Milos Forman verfilmte es. In einer Szene improvisiert der ...
"Beethoven war der einzige, der abgelehnt hatte; die anderen bewunderten vielleicht diesen ausgelassenen Walzer nicht mehr als er, aber sie beugten sich alle dem Vorschlag; so musste er sich also ...
Beethoven, der Erneuerer der Symphonie – dem stimmen wir uneingeschränkt zu und verweisen etwa auf die grandiose 3. Symphonie Es-Dur op. 55 („Erioca“) oder die weltumspannende 9. Symphonie d-moll op.
An Beethovens hochkomplexen „Diabelli-Variationen“ beißen sich bis heute die Pianisten die Zähne aus. Einige Variationen haben den Charakter von Konzertetüden, auch wenn der Begriff zu Beethovens Zeit ...
Nur der große Beethoven hatte keine Lust auf Diabellis "Schusterfleck" – bis er die unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten erkannte, die gerade in der Mittelmäßigkeit des Themas lagen. 33 ...
Mit den „Diabelli-Variationen“ verbindet man heute einen einzigen Namen: Ludwig van Beethoven. Im Jubeljahr rund um den 250. Geburtstag des Komponisten rückt Pianist Rudolf Buchbinder den ...
Egal, ob man jetzt der von Anton Schindler überlieferten Version glauben mag, dass Ludwig van Beethoven den Walzer von Diabelli für einen „Schusterfleck“ gehalten hat, bleibt als Befund: Es ist ein ...